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Daniel Schär über sich selber

"Ich male Bilder.
Sie erzählen von kraftvollen Auseinandersetzungen, Gegensätzen, Spannungsfelden, Stimmungen.
Es geht um Prozess, Veränderung, Bewegung, Begegnung und Berührung."

Malen mit Auditorium (3000 Personen) Witten, 2006

Peter Behncke, freier Journalist

"Schärs Bilder sind dynamisch-malerische Aktionen auf der Leinwand. Er illustriert nicht, stellt nicht dar, sondern drückt sich direkt aus. Man könnte sagen: der Künstler ist im Bilde - und zwar in jeder Beziehung. Schärs Handschrift sind Spontanität, Konzentration und Aktion."

P. Behncke, Schriftsteller aus Freiburg i.B. ganzer Text

Thomas Lachenmaier, freier Journalist

Bewegung, Begegnung, Transzendenz

"Es ist die verströmende Lebendigkeit der Bilder von Daniel Schär, die den Betrachter ganz unvermittelt umfängt und für sich einnimmt: Wie eine den Raum füllende Melodie, die durch ihre ungewohnten Klangnuancen überrascht und doch seltsam vertraut klingt - und alle Aufmerksamkeit findet. Die Farben in den Bildern Daniel Schärs sind klar, kräftig, frisch"... ganzer Text

TV-Feature über Daniel Schär